Zukunftswerkstatt 3

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Am 9. Juni 2018 fand die dritte Zukunftswerkstatt zum Thema „Die lebenswerte Stadt“ in den Räumen des Codeks in der ehemaligen ELBA-Fabrik statt.

Nach einer Begrüßung durch Frank Meyer, dem Wuppertaler Beigeordneten für Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt, und einer kurzen Einführung des Planungsbüros De Zwarte Hond stand als Einstieg ein Impulsbeitrag  von Michael Gehrke vom Ressort Grünflächen und Forsten der Stadt Wuppertal auf dem Programm. In dem Beitrag ging es insbesondere um die historisch gewachsenen Besonderheiten und charakteristischen Ausprägungen des Wuppertaler Freiraumsystems. Daran anschließend warf der externe Experte Dr. Philipp Stierrand einen konzentrierten Blick auf das Thema „Ernährung und Stadtentwicklung“; er durchleuchtete das Trend-Thema im urbanen Kontext und gab Beispiele, welche Konzepte und Strategien andere Städte bzw. Stadtverbünde dazu entwickelt haben. Es folgte eine Diskussion über die Relevanz dieses Themas für Wuppertal, sowohl über bestehende Ansätze der Bürgerschaft als auch über mögliche Potenziale zur Weiterentwicklung.

In der anschließenden Arbeitsphase wurden acht Zukunftsthesen präsentiert. Die rund 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der dritten Zukunftswerkstatt diskutierten lebhaft darüber, in welchen Bereichen und welchem Umfang Stadt und Umland künftig zusammenarbeiten werden. Es ging um Funktionen und Nutzungen des öffentlichen Raumes und darum, wie sich Mobilitäts- und Emissionsveränderungen auf die Lebensqualität der Stadt auswirken werden.

Weitere Downloads:

Vortrag von Herrn Dr. Stierand

Vortrag von Herrn Gehrke (Komprimiert)

Arbeitsergebnisse: